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Behälter ohne etwas, das klebt

Behälter ohne etwas, das klebt

Ein Gemeinschaftsprojekt der Fraunhofer-Institute für Prozess- und Verpackungstechnik (IVV) in Freising und des Instituts für Grenzflächentechnik und Biotechnologie (IGB) in Stuttgart zusammen mit der Technischen Universität München und verschiedenen Industriepartnern, gesponsert von Das BMBF entwickelt Verpackungsmaterialien, die Abfallspuren halbieren oder reduzieren. Die Forscher tragen dünne Filme mit einer Dicke von nicht mehr als 20 Nanometern auf die Innenfläche des Behälters auf.

"Wir machen die Beschichtungen eines Plasmas vom Typ Neonlampen", erklärt die IGB-Wissenschaftlerin Dr. Michaela Müller. „Dazu werden die Kunststoffe in eine Vakuumkammer gegeben. Wir führen Gase in die Kammer ein und entzünden sie durch Anlegen einer Spannung. Wir können verschiedene Beschichtungen mit definierten Eigenschaften auf der Oberfläche des Behälters ablagern, je nach den Anteilen von Elektronen, Ionen, Neutronen und Photonen dieses leuchtenden Gasgemisches. “

Die ersten Muster dieser neuen Verpackung sind bereits vorhanden: Sie werden erstmals auf der K2007, der internationalen Fachmesse für Kunststoffe und Gummi, die vom 24. bis 31. Oktober in Düsseldorf stattfindet (Stand E91, Halle 3), der Öffentlichkeit vorgestellt.

Quelle: Nanowerk News


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