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Internet und Kinderschutz

Internet und Kinderschutz


Tipps zum Schutz der Sicherheit von Kindern vor dem Internet und Videospielen.

Letzte Woche hat The Telegraph diese praktischen Tipps für Eltern veröffentlicht, die sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder beim Surfen im Internet machen.

1) Keine Panik… Die Technologie hat sich noch nie so schnell weiterentwickelt und es ist unvermeidlich, dass Kinder immer ausgefeiltere Spiele spielen und das Internet effektiver nutzen. Das Wichtigste ist, dass das Web ein leistungsstarkes Werkzeug für Unterhaltung und Bildung ist.

2)… aber seien Sie praktisch: Natürlich gibt es online Gefahren, genauso wie zu Hause oder im wirklichen Leben. Stellen Sie sicher, dass Sie wissen, welche Seiten sie durchsuchen und warum sie die von ihnen gespielten Videospiele mögen. Es ist wichtig, dass sich der Computer oder die Konsole in einem gemeinsamen Raum befindet, z. B. im Wohnzimmer oder in der Küche, damit die Eltern sehen können, was die Kinder tun.

3) Förderung des effektiven Einsatzes von Technologie ... Heute ist bekannt, dass der Einsatz von Computern und sogar Videospielen für die Entwicklung von Kindern von Vorteil ist. Sie müssen nicht nur wissen, wie man Technologie einsetzt, wenn sie erwachsen sind, sondern es bietet auch eine relativ sichere Gelegenheit, Koordination zu entwickeln und sogar Menschen zu treffen.

4)… aber stellen Sie sicher, dass Sie es verstehen: Einige Videospiele vermitteln Kindern wichtige Fähigkeiten wie Zusammenarbeit oder Geduld, andere müssen sich nur die Köpfe abschneiden. Je besser die Eltern verstehen, worum es bei jedem Spiel geht, desto besser können sie ihre Entscheidungen treffen. Wenn Sie einem sozialen Netzwerk beitreten möchten, um mit Freunden zu chatten, versuchen Sie, sie dazu zu bringen, ein bestimmtes Netzwerk für Kinder wie clubpenguin.com oder das Online-Spiel Adventure Rock der BBC auszuwählen, anstatt andere wie Facebook oder Myspace.

5) Verwenden Sie die integrierte Kindersicherung: Derzeit verfügen fast alle Browser über eine wirksame Kindersicherung.

6) Spezielle Schutzsoftware für die Forschung: Mehrere Hersteller verkaufen Software, mit der die Möglichkeiten eines Computers eingeschränkt werden sollen, z. B. Cyberpatrol.com, mit der sowohl die Zeit als auch die Art des Webzugriffs begrenzt werden können. McAfee und Norton haben ihre eigenen Versionen.

7) Und vergessen Sie nicht Ihr Handy: Die neuesten Modelle sind fast Taschencomputer. Jeden Tag können sie besser auf das Internet zugreifen, Videos aufnehmen, hochwertige Fotos aufnehmen und Musik abspielen. Versuchen Sie, eine verantwortungsvolle mobile Nutzung zu fördern, wie Sie es mit dem PC tun würden.

8) Schützen Sie die Online-Identität des Kindes: Stellen Sie sicher, dass es weiß, wie viele persönliche Informationen es bereitstellt und veröffentlicht. Erklären Sie, dass sie Pseudonyme verwenden können und dass sie Fremden, die sie online treffen, niemals zu viele Informationen über sich selbst zur Verfügung stellen sollten.

9) Denken Sie daran, dass eine echte Gefahr besteht: Die Anonymität des Netzwerks ermöglicht zahlreiche kriminelle Aktivitäten und junge Menschen sind gefährdet.

10) Und schließlich: Seien Sie realistisch und denken Sie daran, dass das Verbot nicht funktioniert: Das Kind wird die Computer und Konsolen der Schule und seiner Freunde benutzen. Sie müssen das nutzen, was sich lohnt, und wissen, was schädlich sein kann und wie Sie die Risiken ausgleichen können, um das Netzwerk optimal zu nutzen.

Video: Kinderschutz im Internet. Shift (Oktober 2020).